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Der Film, der eigentlich ironisch - mit einer kleinen Prise Humor - werden sollte, wurde zum lustig-komischsten Western in der Geschichte des Kinos. Das Drehbuch zu "die rechte und die linke Hand des Teufels" wurde von einigen Produzenten abgelehnt, bis der Regisseur ENZO BARBONI (E.B. CLUCHER) das Script schließlich dem Produzenten Zingarelli vorstellte. Der war begeistert von der Idee des ungewöhnlichen Western. Zur selben Zeit hofften BS und TH auf ein Drehbuch, dass sich von den typischen Spaghetti Western der 60er Jahre abhob. Bud Spencers imposante Erscheinung und die komisch-ironische Fähigkeit von Terence Hill verhalfen den beiden Schauspielern zwei liebenswerte Charaktere darzustellen: Den "müden Joe" und den "Kleinen". "Die rechte und die linke Hand des Teufels" wurde ein Kultfilm, der noch heute bei jung und alt auf der ganzen Welt beliebt ist.

Synopse:

  Der müde Joe, wegen seinem schnellen Umgang mit dem Revolver auch "die rechte Hand des Teufels" genannt, trifft in einem Städtchen im Südwesten ein. Natürlich gibt es dort einen Sheriff , der für Zucht und Ordnung sorgen soll. Zufälligerweise ist der Sheriff der Bruder des müden Joe. Zufälligerweise kann er auch sehr gut schiessen und prügeln. Und eigentlich ist er gar nicht der richtige Sheriff. Den "echten" Sheriff hat er auf seinem Weg in die Stadt, wie er glaubt, erschossen.
Nun gibt er sich als Sheriff aus und benutzt die Stadt als Versteck, um auf die Ankunft seiner Freunde zu warten.
In dem Städtchen besteht ein Konflikt zwischen den Mormonen, die sich dort eine Existenz aufbauen wollen, und einer Verbrecherbande, die das Land für ihre eigenen Zwecke nutzen möchte. Die beiden Brüder mischen sich in den Streit ein. Nachdem sie die Mormonen davon überzeugt haben, dass auch gottesfürchtige Menschen sich manchmal verteidigen müssen, schlagen sie die Verbrecher mit einer klassisch-komischen Schlägerei in die Flucht.
Zwei der Mormonenmädchen verlieben sich in den müden Joe, der sich fast dazu entschliesst, sie zu heiraten. (Bei den Mormonen war das ja möglich).
Als er jedoch erfährt, dass ihm daraufhin ein Leben voller Arbeit bevorsteht, folgt Joe seinem Bruder (und seiner Bande, die endlich eingetroffen ist) nach Kalifornien, wo sicher neue Abenteuer auf sie warten.